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Ludwig-Eugen Vogt


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.....sei der Welt ein Geschenk.....


…auch schon vor „Lügde“ war bewiesen wie der westfälische Kinderporno-Sumpf die „illegale Finanzierung“ organisiert …hier eine Story quer durch die „Behörden, Hilfsbehörden und Öffentlich-rechtliche Sparkassen“ des Münsterlandes…..nebst Beweisdokumentation.....


1.- Sittenwidrige Veruntreuung unserer Firmenaktiva & kriminelle Ausradierung von 300 Arbeitsplätzen


2.- knapp 100 Millionen € Sachschaden und illegale Massenentlassung ohne Rechtsgrundlage organisiert durch die "westfälische Kinderporno-Szene"


Ein Verwaltungsakt ist nichtig, wenn dafür eine rechtswidrige Tat erforderlich war oder gegen die guten Sitten verstößt (§ 44 Abs.2 VwVfG)


Entwicklung von einem negativen Ertrag in 2008 auf ein positives Ergebnis in 2010 - wie man Potenziale durch Mitarbeiterbefreiung freisetzt wird durch die Lektüre der Inhalte nachvollziehbar - ( Anlagen Kopien unter Gallery ).


Am Ende 2012 wurde unser Entschuldungsantrag durch die "Networker" und den Urkundenfälschern des Amtsgerichts Münster illegal "gekapert" und das Unternehmen absichtlich vernichtet.


Das Amtsgericht Münster ist darauf spezialisiert mit gefälschten Beschlüssen «eigene Entscheidungen» der Unternehmen dergestalt zu drehen, dass Massenentlassungen und komplette Plünderung für deren grenzwertige "Netzwerke" ermöglicht werden:


Aktuelle Kinderporno-Berichte aus NRW in der Presse mit ähnlichem Tatmuster:


1.Hagen – ein katholischer Priester,


2.Paderborn – erst ein Staatsanwalt mit Kinderpornos auf dem PC,


3.dann in Paderborn ein Polizeibeamter mit identischer Verstrickung,


4.Bergisch-Gladbach – ein Kinderporno-Netz grösser als „Lügde“,


5.Lügde - die derzeit vorläufige Spitze des Westfälischen-Kinderporno-Eisbergs selbst ist provisorisch "still" gelegt, das Tatzentrum wurde raschest möglich beseitigt,


das EPI-Zentrum des Missbrauchs „Münsterland“ liefert Beweise zur Aufdeckung des Kinderporno Untergrunds in Westfalen....es sind derzeit ca. 50 Fälle aktenkundig - die Aufdeckungen reissen indes nicht ab......- tps://ludwig-eugen-vogt.


......gleich mehrere skandalöse Schreiben dieser Art erhielt ich begleitet von Anrufen 

im Jahr 2012 aus der Bevölkerung, nachdem in der örtlichen Presse publik wurde, 


dass wir diesem "Sanierer" zur Haus-Schlachtung ausgeliefert wurden....... 































2012 von den "Behörden" ignoriert - Lügde lieferte die Analogie.


Denn: Bereits 1998 vertraute sich ein Mädchen (damals 4 Jahre), das an Freizeitaktivitäten bei Andreas V. teilgenommen hatte, seiner Mutter an. Sie sagte nach Recherchen von NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“:


„Mama, Penis lecken schmeckt nicht.“


Die Frau ließ sich erst vom Campingplatzbetreiber beschwichtigen, ging 2000 doch zur Polizei – aber nichts geschah. 2002 brachte der Vater des Mädchen den Vorwurf erneut auf. Aber ob überhaupt ermittelt wurde, ist bis heute unklar …



es geht gleich weiter.......


......haben Sie


.....schon mal von einer öffentlich rechtlichen Sparkasse gehört, die imstande ist, OHNE Gläubiger einer Firma zu sein, d. h. ohne jegliche Geschäftsverbindung, dass diese imstande sein kann, ihre Firma zu liquidieren bzw. mit illegalen Mitteln an die Wand zu fahren?


So geschehen mit unserer Traditions- und Premiumbäckerei, ein hundertjähriges Unternehmen mit über 300 Beschäftigten und knapp 50 Verkaufspunkten war auf dem besten Wege der finanziellen Gesundung der Altlasten.


Die örtliche "Sparkasse" half bei der monatlichen Gehaltsüberbrückung, es bestand jedoch nie ein debitorisches/kreditorisches Schuldverhältnis. Was dann geschah: Bei der Lancierung des gerichtlichen "Entschuldungsplans" aufgrund von Störangriffen ... geriet das Unternehmen in die Fänge der münsteraner Justiz-Seilschaft, bekannt geworden als "Firmen-hi-jacking Münster Modell".


So sah die "Sparkasse" ihren Zeitpunkt für gekommen.... und deren Jurist stellte sich als "Gastgeber" einer illegalen Gläubiger-Versammlung dar - bei Kaffee und Plätzchen -, obwohl er, bzw. die durch ihn vertretene Sparkasse gar keine Forderungen hatte......und trieb das Unternehmen bewußt in den Abgrund ohne Rücksicht auf 300 Arbeitsplätze, die Firma wurde geschlossen und das "Know-how" für immer weg.


Geht's noch ?


Die Motive der Seilschaft ist illegale Geldbeschaffung

Mit publik werden der aktuellen Umtriebe in Lügde kann man ohne Verfolgung zu fürchten von der „westfälischen Kinderporno-Kultur“ sprechen, im Münsterland vergeht kein Monat ohne widerwärtige Enthüllungen in Presse und Internet aus dem Kinderschänder-Thema:


und das sind nur die Fälle, bei denen es nicht zu mehr zu vertuschen war ....auch wir hatten 2012 bereits die Beweise in der Hand, welche gezielt verfolgungsvereitelt wurden.

Jetzt mit Aufkommen von "Lügde" ist der westfälische Kinderporno-Sumpf hoffnungslos kompromittiert.


Staatskanzlei NRW
20213 Düsseldorf
z. Hd. Herrn Ministerpräsident Laschet

Hiermit stelle ich
Strafantrag gegen
Kreissparkasse Steinfurt, Bachstr.14, 49477 Ibbenbüren
wegen Betrug, Untreue, u.a.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,


pädokriminelle Übergriffe sind in Westfalen an der Tagesordnung, dieses System funktioniert durch lokale Vernetzung.


Das Amtsgericht Münster hatte mir zum AZ 73 IN 68/12 einen „Rechtsanwalt“ empfohlen, der als Drahtzieher dieser Szene aktiv ist (Anlagen).
Die Kreissparkasse Steinfurt hat unser Unternehmen als Mitglied im Gläubigerausschuss (ohne jemals eine Forderung zu haben) am 26.01.13 09:00 in Ibbenbüren im Interessenskonflikt zur Sicherung von Darlehen Dritter um sechsstellige Guthaben betrogen und geprellt.
Es gelang dem Amtsgericht Münster wichtige Akten bewusst 5 Jahre zurück zu halten, ich habe erst 2016 Kenntnis von den Betrügereien erhalten, es liegt somit keine Verjährung vor.
Der Deutsche Sparkassen-und Giro Verband ist in Kenntnis gesetzt ( Anlage ).
Der Beschuldigte Assessor Scharpenberg der KSK Steinfurt beging bewusst einen betrügerisch motivierten Interessenkonflikt, im Sinne der § 1897 Abs. 5 BGB, § 27 KAGB, § 53 WiPrO, welche als Betrug und Untreue §§ 263,266 StGB gelten ( Anlagen Regularien Deutsche Bank ).


Durch die veruntreuende Auslöschung unserer Grossbäckerei mit 300 Beschäftigten in Mettingen ist ein auf knapp 100 Millionen € bezifferter Sachschaden entstanden.
Auffälligerweise erlitten wir das identische Muster wie im aktuellen Fall in Lügde:


Auch bei uns wurden erst Unterlagen von der KRIPO beschlagnahmt, anschliessend vernichtet, sechsstellige Beträge sind spurlos verschwunden.

Pädokriminelle Aktivitäten des durch das Amtsgericht Münster empfohlenen „Sanierungs-Anwalts“ wurden von der Kreissparkasse Steinfurt selektiv gefördert, vertuscht oder illegal finanziert.


Westfalen wird als Heimat der Kinderschänder nicht ungesühnt aus diesen obszönen Übergriffen rauskommen.


Die Kreissparkasse Steinfurt ist die einzige Sparkasse in der Geschichte des Bankwesens,

welche ohne Anspruchsgrundlage 300 Arbeitsplätze und ein Unternehmen im Wert von 100 Millionen € mutwillig vernichtete - die Motive liegen auf der Hand !


Derartige Entgleisungen sind nur möglich mit der Rückendeckung der "Münsterland-Kinderporno-Seilschaft":


die wichtigsten deutschen Auslandsvertretungen sind im Verteiler, Münster wird dies nicht weiter vertuschen!




DPA MELDUNG

Riesiges Kinderporno-Netzwerk:NRW-Minister: Fehler bei Ermittlungen zu Kindesmissbrauch


13. November 2019, 20:05 UhrQuelle: dpa

Düsseldorf (dpa) - Versäumnisse der Justiz haben dazu geführt, dass ein pädokrimineller

Vater über Monate weiter die Gelegenheit hatte, Kinder zu missbrauchen und zum Missbrauch anzubieten.

In einer Fragestunde des nordrhein-westfälischen Landtags zum Stand der Ermittwegen sexuellen Kindesmissbrauchs räumte Justizminister Peter Biesenbach (CDU) deswegen «zwei handwerkliche Fehler» der Staatsanwaltschaft Kleve ein. Er bedaure dies, sagte Biesenbach. Die Versäumnisse habe die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf jetzt bei einer Überprüfung «unmissverständlich» festgestellt.

Der Hintergrund: Ein 26 Jahre alter Zeitsoldat der Bundeswehr war bereits im vergangenen Juni ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten, weil er seinen fünfjährigen Stiefsohn und seine leibliche dreijährige Tochter in Abwesenheit der Ehefrau sexuell missbraucht habe, wie Biesenbach berichtete. Der Missbrauch war herausgekommen, nachdem der Stiefsohn sich seiner Mutter anvertraut hatte. Noch am selben Abend hatte sich der Täter nach Angaben der Staatsanwaltschaft Kleve selbst angezeigt, fünf Missbrauchsfälle an beiden Kindern zugegeben und sich «reumütig und therapiebereit» gezeigt.

Das Jugendamt habe damals ein Kontaktverbot des Mannes zu den Kindern verhängt und die Ehefrau habe sich verpflichtet, dies zu gewährleisten. Daher habe die Staatsanwaltschaft keine weiteren Straftaten erwartet und auch keine Fluchtgefahr gesehen. In der Folge habe sie auch keinen Antrag auf einen Untersuchungshaftbefehl gestellt, berichtete Biesenbach.

Der Generalstaatsanwalt in Düsseldorf habe das Vorgehen nun in einer aktuellen Überprüfung beanstandet. Demnach wären ein Durchsuchungsbeschluss und eine beschleunigte Zeugenvernehmung der Kinder nötig gewesen. Letztere sei bis heute nicht erfolgt. Auch ein DNA-Abgleich hätte demnach früher erfolgen müssen.


...es hört nicht auf - die Vorlage "Münster" ist das in NRW bewährte Tatmodell 


Neuer Fall von Kindesmissbrauch in NRW:


Ermittlungen massiv ausgeweitet

Täter sollen ihre eigenen Kinder aufs Schwerste missbraucht haben. Fotos und Videos davon teilten sie in Chatgruppen mit Tausenden.

07.11.2019 | Stand 07.11.2019, 09:55 Uhr


Köln (AFP/dpa) . Der neue Fall von Kindesmissbrauch und Kinderpornografie in Nordrhein-Westfalen hat sich massiv ausgeweitet: Mittlerweile sind den Ermittlern acht Opfer im Alter zwischen einem und elf Jahren bekannt, nach wurden am Dienstagabend und in der Nacht zum Mittwoch zwei weitere vorläufig festgenommen, wie Vertreter von Staatsanwaltschaft und Polizei vor Journalisten in Köln mitteilten. „Hier geht es um schweren sexuellen Missbrauch von unschuldigen Opfern", sagte Polizeipräsident Uwe Jacob in Köln.


Missbrauch "in massivster Form"


Um das ganze Ausmaß des Missbrauchsfalls möglichst schnell zu ermessen, wertet die Polizei demnach die bislang gesicherten Datenträger mittlerweile im Schichtbetrieb aus. Nach Angaben von Jacob stießen die Beamten bei den bisherigen Ermittlungen auf Kindesmissbrauch "in massivster Form".


Westfalen ist die Anlaufstelle der Kinderschänder-Netzwerke


Aus BILD-ZEITUNG RUHRGEBIET - so wird nachvollziehbar, dass der Missbrauch von Minderjährigen über 20 Jahre durch Behörden gezielt "verfolgungsvereitelt" wurd


  • LÜGDE-PROZESS STARTET: SCHON VOR 20 JAHREN HINWEISE AUF KINDERSCHÄNDER


        EINER DER GRÖSSTEN MISSBRAUCHSPROZESSE DEUTSCHLANDS BEGINNSchon vor 20 Jahren Hinweise auf Kinderschänder von Lügde!Camper Andreas V. (56) und zwei weitere Männer angeklagt ++ Es geht um 460 Missbrauchsfälle ++ 41 Kinder sollen Opfer geworden sein

        Im Frühjahr wurde die Parzelle von Andreas V. Stück für Stück abgerissenFoto: Ralf Meier


        Artikelvon: MARKUS BREKENKAMPveröffentlicht am27.06.2019 - 08:40 Uhr

        Detmold/Lügde – Es ist ein monströser Fall. Die Fakten berichten über menschliche Abgründe, unendliches Leid der Opfer, unfassbares Behördenversagen und – möglicherweise – unerklärliche Ignoranz!

        Vor dem Landgericht Detmold beginnt am 27. Juni der Prozess um den Serienmissbrauch von Kindern auf und rund um den Campingplatz „Eichwald“ in Lügde-Elbrinxen. Dabei hätte der Hauptangeklagte, Dauer-Camper Andreas V. (56), schon vor mehr als 20 Jahren aufgehalten werden müssen – und können!


        michael engelberg@engelberg_ms

        Auftakt im #Lügde-Prozess. Gerichtssprecherin zum Verfahren. @BILD_Ruhrgebiet @BILD_News @bil

        Weitere Tweets von michael engelberg ansehen

        Denn: Bereits 1998 vertraute sich ein Mädchen (damals 4 Jahre), das an Freizeitaktivitäten bei Andreas V. teilgenommen hatte, seiner Mutter an. Sie sagte nach Recherchen von NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“:


        „Mama, Penis lecken schmeckt nicht.“


        Die Frau ließ sich erst vom Campingplatzbetreiber beschwichtigen, ging 2000 doch zur Polizei – aber nichts geschah. 2002 brachte der Vater des Mädchen den Vorwurf erneut auf. Aber ob überhaupt ermittelt wurde, ist bis heute unklar …


        BILD erklärt den Megaprozess.


        Mehrerer Plüschtiere liegen in einem Wohnwagen der zum Teil bereits abgerissenen Parzelle des mutmaßlichen Täters auf dem Campingplatz Eichwald im Ortsteil ElbrinxenFoto: Ralf Meier

        41 Opfer (vier bis 13 Jahre), Mädchen und Jungen, stehen (bislang) in den Akten. Sie alle wurden laut Anklage auf widerlichste Art und Weise, teilweise jahrelang, unter Drohungen und mit Menschenverachtung, missbraucht, vergewaltigt, erniedrigt.


        Der Fall zählt zu den größten Missbrauchsfällen in der deutschen Kriminalgeschichte. 


        ps: Lügde liegt nicht weit entfernt von Lübbecke - Operationsbasis des RA Stefan Meyer



        Skandal in NRW

        Physiotherapeut wegen Kinderpornos festgenommen - Polizei bekam bereits vor zwei Jahren Hinweise auf ihn 

        Aktualisiert: 21.11.19 13:56

        +

        Der Mann befindet sich nun in Untersuchungshaft (Symbolfoto). 

        © dpa / Christophe Gateau (Symbolbild)

        Ein 60 Jahre alter Physiotherapeut sitzt nun in  Untersuchungshaft. Er soll kinderpornografische Fotos gemacht haben. Die Polizei hatte offenbar bereits vor zwei Jahren einen Hinweis auf den Tatverdächtigen bekommen. 

        Update vom 5. April 2019: Der vor einer Woche festgenommene 60 Jahre alte Physiotherapeut und Heilpraktiker sitzt wegen des Verdachts des Besitzes von Kinderpornografie und des Verdachts des sexuellen Missbrauchs in Untersuchungshaft. Die Taten hätten jedoch schon vor viel längerer Zeit ans Licht kommen können, wie die Bild nun berichtet. Demnach habe die Polizei einen Hinweis auf den Mann und sein Handeln bereits vor anderthalb Jahren bekommen. Im Oktober 2017 habe ein IT-Fachmann auf dem PC des heute Tatverdächtigen verdächtiges Material gefunden und dieses an die zuständige Polizei-Behörde weitergegeben. 

        Drei Monate später beantragen offenbar Beamte einen Durchsuchungsbeschluss, der im Mai 2018 durchgeführt werden sollte. Doch da der 60-jährige Physiotherapeut zu dieser Zeit nicht zuhause anzutreffen war, rückten die Polizisten wieder ab. Wie die Tageszeitung weiter berichtet, hätten Beamte zwei Monate später einen neuen Versuch starten wollen, doch auch hier sei der dringend Tatverdächtige nicht zuhause angetroffen worden. Ein halbes Jahr später der dritte Versuch, auch diesmal scheitern die Polizisten bei ihrem Vorhaben.

        Nach dem unglaublichen Missbrauchsfall in Lügde dann die Wende: auf Weisung des Innenministeriums NRW sollen alle Alt-Fälle neu geprüft worden. Dabei sei der Fall des 60-Jährigen dann noch einmal aufgefallen, so dieBild. Ab diesem Zeitpunkt kommt Bewegung in den Fall, die Polizei Dortmund übernimmt. Laut NRW-Innenminister Herbert Reul habe es einen „klaren Fehler“ bei der Polizei gegeben. 

        In Paderborn wurde indes ein Polizei-Mitarbeiter entlassen - ihm wird der Besitz von kinderpornografischem Material zur Last gelegt. Das berichtet owl24.de*.


        Nun in Untersuchungshaft: Heilpraktiker soll kinderpornografische Fotos in Praxis gemacht haben 


        Bad Oeynhausen - Ein 60 Jahre alter Physiotherapeut und Heilpraktiker aus Bad Oeynhausen in Nordrhein-Westfalen soll in seiner Praxis bei Behandlungen mehrfach pornografische Fotos von zwei Kindern angefertigt haben. Daneben soll er zahlreiche kinder- und jugendpornografische Bilder besessen haben. Der Mann befinde sich wegen Wiederholungsgefahr seit vergangener Woche in Untersuchungshaft, teilte die Polizei Dortmund am Donnerstag mit.

        Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ermittelt gegen den Mann wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern und des Besitzes von Kinderpornografie. Spezialisierte Ermittler und Opferschutzbeauftragte des Polizeipräsidiums Dortmund unterstützten die Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke bei den Ermittlungen, so die Polizei.


        Lesen Sie auch..........NRW Kinderpornographie ein Dauerzustand............Unfassbare Wende im Fall Rebecca: Haare im Kofferraum des Schwagers doch nicht von 15-Jähriger. 

        Die Staatsanwaltschaft Detmold ermittelt gegen einen Polizei-Mitarbeiter aus Paderborn wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie. Der Regierungsbeschäftigte bereitet normalerweise für die Behörde Datenträger mit solchem Material auf. Die Polizei weist aber zurück, dass er die Bilder von der Dienststelle hat.


        Gegen einen Mitarbeiter der Polizei in Paderborn wird ermittelt, weil er selbst kinderpornografisches Material besitzen soll. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Detmold sagte auf dpa-Anfrage, es werde "wegen Kinderpornografie gegen einen Regierungsbeschäftigten der Kreispolizeibehörde Paderborn" ermittelt. Zuvor hatten das "Westfalen-Blatt" und die "Neue Westfälische" über den Verdacht berichtet. Auch die Bielefelder Polizei bestätigte die gemeinsamen Ermittlungen, machte aber ebenfalls keine weiteren Angaben.


        Die Paderborn Polizei teilte mit, der Mitarbeiter sei mit sofortiger Wirkung freigestellt worden. Hinweise gegen den Mann "wegen des Verdachts auf den Besitz von Kinderpornografie" hätten sich erhärtet. Bei einer internen Untersuchung habe sich herausgestellt, dass gegen ihn ein Strafverfahren im Kreis Lippe anhängig sei. Ein Paderborner Polizeisprecher betonte: "Es gibt keine Anzeichen dafür, dass er sich über uns Material besorgt haben könnte."

        Verdächtiger bereitete Material auf


        PANORAMA06.11.19

        Fünfter Verdächtiger festgenommenKindesmissbrauchsfall in NRW weitet sich aus

        Der Mann sei in der Direktion Kriminalität als IT-Ermittlungsunterstützer eingestellt worden. Seine Aufgabe sei gewesen, dort Material aus Datenträgern so aufzubereiten, dass es Polizeibeamte im Anschluss sichten konnten, erläuterte der Sprecher. Die Direktion Kriminalität sei auch mit der Bekämpfung von Abbildungen sexuellen Kindesmissbrauchs befasst.


        Der Paderborner Polizei zufolge ergab sich erst nach der Einstellung des Mannes, dass gegen ihn das Strafverfahren im Kreis Lippe laufe. Zum Inhalt äußerte sich der Sprecher nicht. Auf die Frage, warum der Mann nicht bei einer Überprüfung vor der Einstellung aufgefallen sei, sagte der Polizeisprecher, im polizeilichen Führungszeugnis habe "nichts Entsprechendes" gestanden. Aus dem Innenministerium hieß es, dass im entsprechenden Bundeszentralregister nur rechtskräftige Verurteilungen aufgeführt werden, Ermittlungen nicht.


        Bei Regierungsbeschäftigten handele es sich um Mitarbeiter, die zur Unterstützung der Polizei vom Land bezahlt würden, sagte Ministeriumssprecher Wolfgang Beus.



        ....die Presse fragt sich wieso der Kinderpornohandel in NRW derart von "Behörden" gefördert wird...


        Der neue Missbrauchsfall von NRW nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Nach gesicherten Informationen des WDR aus Ermittlerkreisen sollen sich ein mutmaßlicher Täter aus Krefeld und ein weiterer Beschuldigter aus Viersen die Opfer gegenseitig zugeführt haben, um sie zu missbrauchen. Das gehe aus Aussagen eines 38-jährigen Verdächtigen aus Krefeld hervor, berichtet Welle Niederrhein, die sich auf mehrere Medien wie den WDR und die Rheinische Post beruft.

        Der 38-jährige Krefelder soll sich nicht nur an seiner eigenen Tochter, sondern auch an der Nichte eines Komplizen aus Viersen vergangen haben. In der Nacht zu Mittwoch hatten die Ermittler den Viersener bei Verwandten in Aachen festgenommen.



        In Nordrhein-Westfalen


        Kinderpornos und Missbrauch: 15 Verdachtsfälle bei Polizei


        Nach dem Kindesmissbrauch in Lügde und den Ermittlungspannen untersucht das Innenministerium auch Verfehlungen von Polizisten. Nun wird klar: In der Vergangenheit gab es immer wieder Fälle von Kinderpornografie oder Missbrauch bei der NRW-Polizei. 

        Von dpa


        Mittwoch, 13.03.2019, 15:27 Uhr  aktualisiert: 13.03.2019, 15:32 Uhr

        In der Vergangenheit gab es immer wieder Fälle von Kinderpornografie oder Missbrauch bei der NRW-Polizei. Foto: Rolf Vennenbernd

        Düsseldorf (dpa) - Bei den Untersuchungen zum Polizeiskandal von Lügde ist das NRW-Innenministerium landesweit auf 15 Fälle gestoßen, in denen Ermittlungen wegen Kindesmissbrauchs oder Kinderpornografie gegen Polizisten geführt wurden.

        Es habe sich um straf- oder disziplinarrechtliche Ermittlungen gehandelt, sagte ein Ministeriumssprecher der Deutschen Presse-Agentur . Darunter sei auch der Fall eines Polizisten der Kreispolizeibehörde Lippe, der wegen Kinderpornografie vorbestraft ist.

        Das Innenministerium hatte nach eigenen Angaben das zuständige Landesamt für Aus- und Fortbildung der Polizei (LAFP) beauftragt, nach solchen Fällen zu suchen. «Daraufhin hat das LAFP dem Ministerium am Dienstag in einer Erstauskunft über insgesamt 15 Fälle innerhalb der vergangenen 10 Jahre berichtet», sagte der Sprecher. «In 14 dieser Fälle sind die betroffenen Beamten zwischenzeitlich entweder aus dem Dienst entfernt worden, vorläufig des Dienstes enthoben worden, mit einem Verbot der Führung der Dienstgeschäfte belegt worden oder sie befinden sich bereits im Ruhestand.»

        Weiter im Dienst sei der vorbestrafte Polizist im Kreis Lippe. Dieser Fall war vergangene Woche bekannt geworden. Der Beamte war nach früheren Ministeriumsangaben im Jahr 2011 wegen des Besitzes und Beschaffens von Kinderpornografie verurteilt worden. Er arbeite weiter, «da ein Gericht eine Entfernung aus dem Dienst abgelehnt hatte», sagte der Ministeriumssprecher.





        November 2019 - Focus zu NRW - Missbrauchsfälle & und deren Finanzierung

        Freitag, 15.11.2019, 21:45

        Es ist wohl die größte Ermittlungsgruppe, die es in NRW je gegeben hat: 360 Beamte und sechs Cybercrime-Staatsanwälte spüren in einem riesigen Dickicht einschlägiger Foren und Chats nach Tätern, die ihre eigenen Kinder missbrauchen oder die Opfer mit Komplizen austauschen, filmen und die Videos ins Netz stellen – zehn Verdächtige wurden schon gefasst, die Zahl wird in den kommenden Wochen rapide steigen. 


        Bergisch-Gladbach an einem trüben Vormittag im November, Regen klatscht auf die Sträucher vor dem Reihenhaus mit weiß getünchten Wänden und einer dunklen Holzfassade im ersten Stock. Die Rolladen sind größtenteils herunter gelassen, das Laub türmt sich im Vorgarten. Tristesse im Herbst. Das Schild, das vor demwarnt, hängt schief herunter. Alles wirkt wie ausgestorben.


        42-Jähriger nach Rückkehr aus Urlaub gefasst - er schweigt beharrlich

        Und das hat seinen guten Grund. Vor gut zwei Wochen passte den 42-jährigen Jörg L. mit seiner Familie nach ihrer Rückkehr vom Urlaub ab. Bei Ermittlungen gegen einen Kinderschänder aus Kassel hatten sich Spuren zu dem Krankenhaus-Mitarbeiter im Rechtsrheinischen gefunden.

        Als die Ermittler das Handy des Verdächtigen durchleuchteten, entdeckten sie Tausende Kinderporno-Dateien, darunter etwa auch den Missbrauch seines einjährigen Kindes. Grausige Szenen, die L. in Hunderten von Chats mit Gleichgesinnten geteilt haben soll. Seither sitzt der Pädokriminelle in Untersuchungshaft und schweigt nach FOCUS-Online-Informationen beharrlich.


        Mit der Festnahme begann wohl einer der größten Sexualstraffälle an Rhein und Ruhr.


        Ermittlungskommission so groß wie sonst nur bei Terrorlagen

        Eine immens große Ermittlungskommission arbeitet sich in Köln derzeit durch den Wust beschlagnahmter Dateien, um auf die Spur weiterer Kinderschänder in den Messenger-Foren zu gelangen. Dort sollen Jörg L. und seine Kumpane sich an dem Leid kleiner Kinder ergötzt oder ihnen selbst Qualen zufügt haben. BAO nennt sich das Gebilde: Besondere Aufbau Organisation. Derlei stellt die Polizei nur bei besonderen Terror- oder Bedrohungslagen auf. Dann werden reichlich Kräfte mobilisiert, um die Täter schnell zu fassen.

        Die Zeit drängt, jede Minute, jede Stunde, jeder Tag, der vergeht, könnte das Leid missbrauchter Kinder verlängern. Inzwischen versuchen mehr als 360 nordrhein-westfälische Polizisten ein monströses Sexualverbrechen aufzuklären, über 100 Beamte kommen alleine aus Köln. Die Ermittler arbeiten sich durch Millionen beschlagnahmter Dateien und Chatspuren, um weitere Kinderschänder aufzuspüren.

        Strafrechtliche Aufarbeitung muss warten: "Erstmal müssen wir uns um die Opfer kümmern"

        Noch nie wurde in NRW ein derart großer Aufwand im Kampf gegen Sexualverbrechen betrieben. BAO-Leiter Michael Esser, der inzwischen die Nachforschungen im ganzen Bundesland steuert, macht im Gespräch mit FOCUS Online klar, worum es derzeit geht: „Aktuell befinden wir uns im Bereich der Gefahrenabwehr.“ Heißt: Der Fokus liegt darauf, weitere Täter zu fassen, die sich womöglich noch an Kindern vergehen. Die strafrechtliche Aufarbeitung zum Austausch der Filme wurde deshalb erst einmal hintenangestellt. „Aber wir haben die Daten, das läuft uns nicht weg. Erstmal müssen wir uns um die Opfer kümmern.“ 

        Vor dem Hintergrund zieht die Kölner Staatsanwaltschaft alle Fälle in NRW an sich. Zuständig sind die Cybercrime-Experten der Spezialstelle ZAC im Justizzentrum. „Inzwischen führen sechs Staatsanwälte die Verfahren“, erklärt Behördensprecher Ulrich Bremer


        Rund um seien Ankläger, um auch nachts Durchsuchungen anzuordnen oder Haftbefehle erwirken zu können. „Die Arbeitsbelastung ist ausgesprochen hoch“, führt Bremer aus, „aber alle verfolgen das Ziel, die Fälle zügig aufzuklären und Verfahren bei entsprechender Beweislage baldmöglich zur Anklage zu bringen“.

        imago/Future Image Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer


        Tag und Nacht könnten neue Verdächtige festgenommen werden: Pädokriminelle, wie die Täter genannt werden, die über einschlägige Messenger-Foren Dateien einstellen. Bilder und Filme, die sie teils selbst produziert haben. Einige, so die Erkenntnisse, kooperieren auch im realen Leben, nicht nur mehr im Netz. Kinder wurden für weitere Quälereien ausgetauscht. Nach FOCUS-Online-Information soll ein Opfer von gleich drei Beschuldigten missbraucht worden sein. 

        Zehn Tatverdächtige haben die Ermittler in dem Mammutkomplex bisher enttarnt, davon sitzen acht in Untersuchungshaft. Bisher wurden 13 Opfer von ihrem Schicksal erlöst. Die digitalen Fährten, die sich im Handy von Jörg L. aus Bergisch Gladbach fanden, führten zu Foren, in denen bis zu 1800 Teilnehmer aktiv sind. Inzwischen haben die Spezialisten Zehntausende Kinderporno-Clips und Chatverläufe analysiert.

        "So etwas Brutales und Widerwärtiges haben selbst hartgesottene Beamte noch nicht gesehen"

        Michael Esser sitzt am frühen Abend im Kölner Polizeipräsidium und schaut auf den Timer seines Handys. Für den Chefermittler ist die tickende Uhr derzeit der größte Gegner. Der Kriminaldirektor lässt die Chatkommunikation akribisch durchleuchten nach neuen Hinweisen, nach neuen Tätern. Hinzu kommen Vernehmungen und Recherchen im Umfeld der bereits Festgenommenen.

        Es ist deutlich spürbar, dass dieses Verfahren selbst altgediente Kriminalisten aufwühlt. Unvorstellbare Bilder und Videos mit den Angst- und Schmerzensschreien der Opfer müssen gesichtet werden. „So etwas Brutales und Widerwärtiges haben selbst hartgesottene Beamte noch nicht gesehen“, sagt der Leitende Kriminaldirektor Klaus-Stephan Becker, Chef der Kölner Kripo. Das erkläre auch den Einsatz, mit dem seine Kollegen den Fall angehen. „Teilweise bis spät in die Nacht, da schaut keiner auf Überstunden.“

        Das Material, das die Beamten analysieren, kann schwer belasten. Polizeiseelsorger und andere professionelle Helfer kümmern sich um jene, die Zuspruch suchen.

        Bizarre Einblicke in die Chats der Kinderschänder

        Die aufgespürten Kinderschänder-Zirkel kommunizierten den Erkenntnissen zufolge über unterschiedliche Messengerdienste. Dort tauschte man sich auch über perverse Utensilien aus. Einer der Chatteilnehmer empfahl beispielsweise einem Gesprächspartner, via Online-Handel Sexspielzeug und Reizwäsche in Kindergröße zu ordern.

        Teils handelt es sich um Kommunikationsforen, die von außen hin nicht zu knacken sind - es sei denn, man gewinnt Einblicke durch sichergestellte Handys oder Computer. Was in diesen Chat-Kreisen zählt, ist das Angebot. Ständig stellen die Mitglieder neue Dateien ein. Geld spielt keine Rolle.

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