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Ludwig-Eugen Vogt

.....sei der Welt ein Geschenk.....

 

 

... "dubiose" Massenentlassungen à la NRW - AG MS 73 IN 68/12 - .....was steckt dahinter ?

 

 

1).......die Konkurs-Beschleuniger

 

 

- das AMTSGERICHT MÜNSTER empfiehlt - nach Absprache - RA STEFAN MEYER LÜBBECKE - als "Sanierer", der lässt sich dann im vorläufigen Verfahren gegen simulierten "Sanierungsplan" das Stimmrecht der Gesellschaft abtreten, sodass wenn erst seine Detournierung - hier bei 73 IN 68/12 AG MS knapp 800.000 EURO enttarnt ist man ihn nicht mehr los wird, er beruft damit dann den GF ab und bestellt einen neuen, der seinen Vernichtungsplan umsetzt

 

***ein geübter Plan unter der REGIE DER RICHTER BROCKSCHMIDT UND RICHARD AG MS*** - der Vorteil dieser Scharade der "Eigenantrag" wird vorgetäuscht...eine feine Sache

 

A.ich war ab 2008 als Interim Manager bei Bäckerei Bosse, Mettingen ca. 300 Beschäftigte

 

B.durch Neufirmierung gelang der turnaround, der Eigner erstritt 2012 den Status Quo, damit kamen laufende Expansionsvorhaben zum Erliegen....

 

C. vor dem Ziel der Bestandssicherung via Plan-Insolvenz wurde RA STEFAN MEYER durch das AMTSGERICHT MÜNSTER "empfohlen" - das Amtsgericht MÜNSTER wollte eine Vollmacht für RA STEFAN MEYER........

 

mit dieser Vollmacht hat er einen "neuen Insolvenzantrag" selbst gestellt und kurz drauf war Ende & "shut-down"

 

zeitversetzt bekam ich einen Teil der "Akten" erstmalig zu sehen und stellte fest, wie aus

 

400.000 € Verbindlichkeiten 4,8 Mio erzeugt wurden,

 

dass die KREISSPARKASSE STEINFURT ohne jemals Gläubigerin BEI UNSERER GESELLSCHAFT zu sein die "Gläubigerversammlung" freudig ausrichtete und die Zerschlagung entscheidend "organisierte" - sodass die SCHLIESSUNG FOLGEN KONNTE

 

- Bei 1,2 Millionen € freie Masse gegen 400.000,- € Verbindlichkeiten hätte die Firma überleben können -

 

 

Anlagen zu dieser Trickkiste der KREISSPARKASSE STEINFURT unter Gallery.......

 

 

Assessor Michael Scharpenberg - KREISSPARKASSE STEINFURT - Weberstr.14, 49477 Ibbenbüren,

Sehr geehrte Frau Kraft !

 

Seit 2012 Jahren schreibe ich Sie zur „Firmenvernichtung Münster Modell 73 IN 68/12“ an.

Angefangen von der Empfehlung des Richters Brockschmidt seinen Kumpel RA STEFAN MEYER als „Sanierungsverwalter“ zu nehmen, bis hin zur auferlegten Vollmacht für Letzteren, mit der er mich dann als Gesellschaftsorgan abberief um eine Massenentlassung einzufädeln, ist alles aktenkundig.

 

Das Amtsgericht MÜNSTER 73 IN 68/12 hat mir anweisungsgemäss Zugang zu den Akten versperrt

die Kreissparkasse Steinfurt drängte sich in den Gläubigerausschuss und begünstigte die Zerschlagung unseres Unternehmens, obwohl sie gar kein Gläubiger war, unsere Gesellschaft hatte dort Guthaben.

Diese Beträge wurden von der „öffentlich-rechtlichen“ Sparkasse veruntreut, obwohl dem teilnehmenden Justitiar MICHAEL SCHARPENBERG bekannt war, dass das Unternehmen herauszugeben war.

 

Dramatischer noch als die fehlende Gläubigereigenschaft ist jedoch der veruntreuende Tatbestand, da die Kreissparkasse Steinfurt das Rückübertragungsurteil 2 O 467/10 kannte, welche per se die Umsetzung des Tatplans „RA Meyer & Amtsgericht Münster 73 IN 68/12“ richterlich untersagte.

 

Die Kreissparkasse Steinfurt setzte sich über dieses Urteil hinweg, um RA Meyer und seiner bandenmässigen Inszenierung die Plünderung des zweitgrössten Arbeitgebers von Mettingen zu ermöglichen.

Die Kreissparkasse wurde mit separatem Schreiben zur Erstattung dieses Schadens aufgefordert, den sie sich mit RA STEFAN MEYER und seiner Gang teilte.

Das "Insolvenzverfahren" 73 IN 68/12 wurde durch das Amtsgericht Münster per „Vollmacht“ für RA MEYER inszeniert damit der Schein der freiwilligen „Gerichtsbarkeit“ erhalten bleiben soll. Es ging diesem RA STEFAN MEYER und dem „Netzwerk“ nur darum die Assets der Firma zu verschleudern, Meyer wusste, dass die Rückgabe des Geschäftsperimeters bereits ausgeurteilt war 4 O 467/10 LG MS – dennoch erschlich er sich von mir am 20.08.12 eine Vollmacht, deren angebliche Gegenleistung - der Firmenbestandserhalt - nie erfolgen sollte.

 

RA MEYER wusste zu diesem Zeitpunkt genau, dass seine Handlung gesetzeswidrig ist, er setzte auf Assessor Scharpenberg der Kreissparkasse Steinfurt – wie nun die Aktenlage zeigt ein bereitwilliger Informationshändler.

 

Der wahre Hintergrund war seine Kenntnis über dieses fundamentale Rechtshindernis, im Nachgang veranstaltete die Kreissparkasse Steinfurt gar eine „Gläubigerversammlung in ihren Geschäftsräumen,“ obwohl sie nie Gläubigerin war.

 

Assessor Scharpenberg verhandelte wenige Monate zuvor im November 2011 in Anwesenheit von RECHTSANWALT DR.GROLLE, Ledder Str. 49477 Ibbenbüren die Modalitäten dieser anstehenden Retournierung der Assets.

Ziel eines Gläubigerausschusses nach Ins.O. ist die Erhaltung von Arbeitsplätzen, das war hier unter der „Moderation der Kreissparkasse Steinfurt“ nicht der Fall war.

Obwohl die Kreissparkasse Steinfurt sich dieser Rückgabepflicht bewusst war setzt sich deren Justitiar darüber hinweg – er ignorierte eine rechtskräftige Entscheidung zum Nachteil der Kreditnehmer hier der Familie Grüter und zum Nachteil der Bäckerei Bosse, bzw. Meisterbäckerei GmbH, welche allerdings keinerlei Kreditverhältnis mit der KSK unterhielt.

 

Die Instrumentalisierung dieser Gradwanderung wurde Scharpenberg durch seine Teilnahme am Gläubigerausschuss ermöglicht, der Grund für seine Teilnahme am Gläubigerausschuss ist die bewusste Schädigung der Familie Grüter.

 

Die Kreissparkasse Steinfurt haftet wegen dieses existenzvernichtenden Eingriffes, durch Unterdrückung des Wissensvorsprungs hat die Kreissparkasse Steinfurt die Retournierung der Unternehmung an Familie Grüter wissentlich verhindert.

Innenhaftung des Gläubigerausschussmitglieds Scharpenberg gegenüber unserer Gesellschaft ist hiermit bereits eingetreten.

Als ich September 2012 Zweifel an der Rechtssicherheit meiner „Unterschrift bei Meyers Notar“ hatte zog ich am 01.10.12 meinen Insolvenz-Antrag zurück, anlässlich des darauf durch RA MEYER inszenierten Polizeieinsatzes habe ich auf dem Protokoll der Polizei in Ibbenbüren die „Vor-Dringlichkeit dieser Rückgabe“ dargelegt.

 

Beweis – Anlage - Aussage farbig umrandet -

 

Diese Absicht habe ich auch am 01.10.12 in Mettingen vor den Mitarbeitern verkündet, was dann den „Berufszeugen Kätsch„ dazu veranlasste mit Dr. Ria Brüninghoff – damals noch Dr.Ria Karlström – meine Abberufung vorzubereiten, dies noch bevor ich offiziell um 09:15 in Münster bei Richterin Richard meinen Eigenantrag zurückzog.

 

Interessanterweise hat Rechtsanwalt Stefan Meyer seine "Gesellschafterversammlung" am 01.10.12 bereits abgehalten, bevor ich am Amtsgericht den Antrag zurücknahm, der ihm dann den Weg in die Vernichtung öffnete.

 

Dies unterlegt die betrügerische Handlung der Dr. Ria Brüninghoff und des RA Meyer von Anfang an.

Beweis - Schreiben meines Anwalts vom 01.10.2012.

 

Im Nachgang versperrte Rechtpfleger Latsch mir tatbegünstigend die Einsichtnahme, da er sehr wohl wusste, dass es um zivilrechtliche Fristen ging.

Respektive ging es Rechtspfleger Latsch darum mir vorzuenthalten, dass 2 O 467/1O LG MS als rechtskräftig

in 73 IN 68/12 registriert und ignoriert war.

 

Völlig richtig hatte Rechtsanwalt BOHN - Rechtsanwalt der Familie Grüter - in seinem Schreiben an Rechtspfleger Latsch dargestellt, dass Meyer sein Verfahren zu stoppen hatte, Meyer gab sogar sogar zu, dass er dies wisse aber er einfach abwickeln werde.

Anlage – Schreiben RA Bohn

 

Ein bandenmässiges Betrugsmuster, inszeniert von RA STEFAN MEYER und Dr.Ria BRÜNINGHOFF, und ausgerichtet durch die Kreissparkasse Steinfurt, da Assessor Scharpenberg als einziger Tatbeteiligter die volle Bandbreite des Urteils 2 O 467/10 LG MS abbrufbar hatte, macht er sich besonders strafbar, da die öffentlich rechtlichen Kreditanstalten strengen gesetzlichen Ansprüchen zu genügen haben.

Dies war bei Scharpenberg nicht der Fall.

 

Bereits die Tatsache, dass die Kreissparkasse Steinfurt die Gläubigerversammlungen mutwillig „ausrichtet um Einfluss zu nehmen“, ob wohl sie gar keine Gläubigerin des Verfahrens war, belegt die Bereitschaft zu jeder kriminellen Beteiligung seitens der Kreissparkasse Steinfurt zum Schaden ihrer Kreditnehmer Artur und Marianne Grüter aus Mettingen.

 

Anlage Protokoll Gläubigerversammlung.

 

 

RA STEFAN MEYER bedankt sich ausdrücklich und devot für den freundlichen Empfang, die reservierten

Parkplätze etc.

 

Ich beantrage Einleitung einer fundierten Ermittlung, damit wegen dieser Firmenvernichtung Anklage erhoben wird.

-Anzeigeerstatter-

 

 

 

 

2).....So funktionierte die Massenentlassung unter der "Moderation" der Kreissparkasse Steinfurt.....

 

Kreissparkasse Steinfurt – sittenwidrige Veruntreuung unserer Vermögensaktiva & Ausradierung von 300 Arbeitsplätzen

 

****....Kreissparkasse Steinfurt inszenierte freiwillig "Gläubigerversammlungen" für Bäckerei Bosse METTINGEN“, obwohl die Bosse GmbH bei der Sparkasse nicht einen Cent Schulden hatte.!

 

Soviel zur Stellung der „öffentlich rechtlichen Sparkasse“…….!

 

 

Sehr geehrter Herr Dr.Effing,

Ihr Schreiben zeigt mir, dass Sie die Situation Ihrer Sparkasse verkennen.

Wie ich Ihnen bereits mitteilte gelangte ich BEWUSST GEWOLLT ZEITVERSETZT in den Besitz der Beweise, welche belegen wie Ihr Jurist sich betrügerisch über die Rechtskraft des Urteils des LG 2 O 467/10 hinwegsetzte und zu Gunsten des selbsternannten Verwalters STEFAN MEYER sich an der Firmenkaperung 73 IN 68/12 beteiligte.

Das gesamte Spektrum um Meyer, Ihre Sparkasse und die September 2012 eingegangenen Schreiben zu RA MEYER’s Verstrickung in die Sub-Szene veranlassten mich die Drahtzieherei zwischen Ihrem Haus, Scharpenberg und RA Meyer am 01.10.12 zu beenden.

 

Sie als Verwaltungsrat der Sparkasse sollten an der Aufklärung derartiger Machenschaften und illegalen Auslöschung von knapp 300 Arbeitsplätzen interessiert sein, eindeutig haftet die Kreissparkasse Steinfurt für die Wiederherstellung der Bäckerei Bosse.

 

Respektive auf öffentlich/rechtliche Kreditanstalten entfällt hier eine besondere Verantwortung.

 

Die Kreissparkasse Steinfurt bemüht sich um illegale Massenentlassungen, Firmenvernichtung als Mitglied von Gläubigerausschüssen ohne jemals Gläubigerin gewesen zu sein - kassiert aber Kohle dafür.......Ibbenbüren "live on stage"......

 

Die Sittenwidrigkeit hat nach dem Gesetz Rechtsfolgen:

zum Beispiel:

 

• Sittenwidrige Rechtsgeschäfte sind immer nichtig (§ 138 BGB)

• Sittenwidrige Verwaltungsakte sind ungültig (§ 44 VwVfG)

• Eine vorsätzlich sittenwidrig veranlasste Schädigung verpflichtet den Schädiger zum Schadensersatz (§ 826 BGB)

 

...Man kann sich wundern, wo der "Hausjurist" Michael Scharpenberg Jura studiert haben will...

 

 

3)....Kreissparkasse Steinfurt inszenierte freiwillig "Gläubigerversammlungen" für Bäckerei Bosse METTINGEN, obwohl die Bosse GmbH bei der Sparkasse nicht einen Cent Schulden hatte!

 

....so hatte die „Nicht-Gläubigerin" KREISSPARKASSE STEINFURT die Federführung übernommen, damit so rasch wie möglich die Bäckerei Bosse mit 300 Beschäftigten „gekillt“ werden konnte........

 

Soviel zur Stellung der „öffentlich rechtlichen Sparkasse“!

 

Diese "Gläubigerversammlungen" wurden mir als Gesellschafter jahrleang vom AMTSGERICHT MÜNSTER 73 IN 68/12 vorenthalten, da ich im VERFAHREN durch Richterin Richard als Geschäftsführer abberufen wurde – galt ich als „nicht Verfahrensbeteiligt“.

 

Meine Verfahrensabwesenheit hat der KREISSPARKASSE STEINFURT den Weg zur mutwilligen Zerstörung der BÄCKEREI BOSSE ermöglicht.

 

Interessant dabei ist die Hingabe der Kreissparkasse/Justitiar MICHAEL SCHARPENBERG um von ausgangs € 400.000,- Verbindlichkeiten der Bäckerei BOSSE ( eine Kleinigkeit bei 10 Mio Umsatz ) auf € 4,5 Millionen ( Anlage ) zu gelangen. Dies ist die Handschrift der KREISSPARKASSE STEINFURT, denn nur so konnte das Terrain für die Zerstörung geebnet werden.

 

Aber egal – die Rolle der „KREISSPARKASSE STEINFURT“ als öffentlich rechtliche Kreditanstalt als „Firmenkiller ohne Anspruchsgrundlage“ ist wohl einmalig in der Geschichte der BRD – Rechtsanwalt STEFAN MEYER unterstreicht in einer Versammlung, dass insbesonders die wichtigsten Gläubiger hier vertreten sein sollten.

Natürlich lügt er was das Zeug hält.

RA STEFAN MEYER wollte nur „abgreifen“ – und dies illegal, die Anlagen im Blog sprechen für sich.

 

Die Kreissparkasse Steinfurt hatte keinerlei Forderung, war jedoch sehr engagiert so rasch wie möglich das Unternehmen durch eine illegitime Massenentlassung zu schliessen!

 

Daher die "fake"-Gläubigerversammlung im Hause der Kreissparkasse bei

 

„Kaffee und Plätzchen“

 

 

 

 

damit die geprellte Kohle verteilt wird…ach wie rührend!!

 

…Anlage „Gläubigerversammlung à la KREISSPARKASSE STEINFURT“.

 

Am besten sind die Schreiben dazu des Vorstands RAINER LANGKAMP der Kreissparkasse Steinfurt….Zitat hieraus

 

„wir machen das schon passend…da geb‘ ich nichts drum zu“.

 

Prima – wir haben alles im Firmenkill der BÄCKEREI BOSSE aus Mettingen, immerhin einmal der zweitgrösste Arbeitgeber in Mettingen nach Coppenrath & Wiese.

 

Ich habe den Vorstand und Verwaltungsrat der KSK ST aufgefordert den Schaden der Haftpflicht zu melden, damit wir Bäckerei BOSSE neu errichten können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreissparkasse Steinfurt......

Vorstand Langkamp

49477 Ibbenbüren

 

Sehr geehrter Herr Langkamp,

die Kreissparkasse Steinfurt stellt ein Risiko für jeden Kreditnehmer und jedes Unternehmen dar.

Da die „Aufgabe“ Ihres Institutes in der Ausführung des illegalen Informationstransfers besteht tragen Sie die Verantwortung für die Wiederherstellung der Bäckerei Bosse/MEISTERBÄCKEREI GMBH wie diese vor dem 01.10.12 bestand.

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