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Ludwig-Eugen Vogt

.....sei der Welt ein Geschenk.....

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August 2012 habe ich ein Entschuldungsverfahren für unser Unternehmen mit bezahlbarer Quotenregelung am Amtsgericht Münster beantragt, um die Gesamtheit der Arbeitsplätze zu sichern.

Es wurde ein RA Stefan Meyer empfohlen, der auch an der Uni in MÜNSTER agiert.....Kommentar überflüssig!

 

Trotz Eigenantragsrücknahme hat

das AMTSGERICHT MÜNSTER daraufhin am 01.10.12 eine illegale Verfahrenseröffnung in Szene gesetzt.

 

Es folgte eine Massenentlassung:

 

300 Jobs wurden geopfert !

 

Vorspann:

 

Eine Entwicklung von einem negativen Ertrag in 2008 auf ein positives Ergebnis in 2010.

Dann der eigentliche Job=> Konvergenz der Stellschrauben + synchronisiertes Ergebnis 2009/2010/2011 der Deckungsbeitrag IV. stieg bereinigt um über 15%, es wurde erstmalig Geld verdient, um jeglichen drawback zu verhindern, wurde generierte freie Liquidität investiert ( 750.000,- € in 36 Monaten), Ergebnisse, die in der Branche und schon gar nicht in der Strukturkrise jemand erreichen könnte, ausser…………?

Das Amtsgericht Münster empfahl mir einen RA MEYER, da dieser eine besonders hohe „Sanierungsquote“ habe......oh Jesus Maria !

 

 

..............

 

KREISSPARKASSE STEINFURT - Weberstr.14, 49477 Ibbenbüren

 

Der Hergang wird kurz überrissen durch dieses Schreiben an Hannelore Kraft

 

Sehr geehrte Frau Kraft !

Seit 2012 Jahren schreibe ich Sie zur „Firmenvernichtung Münster Modell 73 IN 68/12“ an.

Angefangen von der Empfehlung des Richters Brockschmidt seinen Kumpel RA STEFAN MEYER als „Sanierungsverwalter“ zu nehmen, bis hin zur auferlegten Vollmacht für Letzteren, mit der er mich dann als Gesellschaftsorgan abberief um eine Massenentlassung einzufädeln, ist alles aktenkundig.

Das Amtsgericht MÜNSTER 73 IN 68/12 hat mir anweisungsgemäss Zugang zu den Akten versperrt

die Kreissparkasse Steinfurt drängte sich in den Gläubigerausschuss und begünstigte die Zerschlagung unseres Unternehmens, obwohl sie gar kein Gläubiger war, unsere Gesellschaft hatte dort Guthaben.

Diese Beträge wurden von der „öffentlich-rechtlichen“ Sparkasse veruntreut, obwohl dem teilnehmenden Justitiar MICHAEL SCHARPENBERG bekannt war, dass das Unternehmen herauszugeben war.

Dramatischer noch als die fehlende Gläubigereigenschaft ist jedoch der veruntreuende Tatbestand, da die Kreissparkasse Steinfurt das Rückübertragungsurteil LG MS......kannte, welche per se die Umsetzung des Tatplans „RA Meyer & Amtsgericht Münster 73 IN 68/12“ richterlich untersagte.

Die Kreissparkasse Steinfurt setzte sich über dieses Urteil hinweg, um RA Meyer und seiner bandenmässigen Inszenierung die Plünderung des zweitgrössten Arbeitgebers von Mettingen zu ermöglichen.

Die Kreissparkasse wurde mit separatem Schreiben zur Erstattung dieses Schadens aufgefordert, den sie sich mit RA STEFAN MEYER und seiner Gang teilte.

 

Das "Insolvenzverfahren" 73 IN 68/12 wurde durch das Amtsgericht Münster per „Vollmacht“ für RA MEYER inszeniert damit der Schein der freiwilligen „Gerichtsbarkeit“ erhalten bleiben soll. Es ging diesem RA STEFAN MEYER und dem „Netzwerk“ nur darum die Assets der Firma zu verschleudern, Meyer wusste, dass die Rückgabe des Geschäftsperimeters bereits ausgeurteilt war .......dennoch erschlich er sich von mir am 20.08.12 eine Vollmacht, deren angebliche Gegenleistung - der Firmenbestandserhalt - nie erfolgen sollte.

RA MEYER wusste zu diesem Zeitpunkt genau, dass seine Handlung gesetzeswidrig ist, er setzte auf Assessor Scharpenberg der Kreissparkasse Steinfurt – wie nun die Aktenlage zeigt ein bereitwilliger Informationshändler.

Der wahre Hintergrund war seine Kenntnis über dieses fundamentale Rechtshindernis, im Nachgang veranstaltete die Kreissparkasse Steinfurt gar eine „Gläubigerversammlung in ihren Geschäftsräumen,“ obwohl sie nie Gläubigerin war.

Assessor Scharpenberg verhandelte wenige Monate zuvor im November 2011 in Anwesenheit von RECHTSANWALT DR.GROLLE, Ledder Str. 49477 Ibbenbüren die Modalitäten dieser anstehenden Retournierung der Assets.

 

Ziel eines Gläubigerausschusses nach Ins.O. ist die Erhaltung von Arbeitsplätzen, das war hier unter der „Moderation der Kreissparkasse Steinfurt“ nicht der Fall war.

 

Obwohl die Kreissparkasse Steinfurt sich dieser Rückgabepflicht bewusst war setzt sich deren Justitiar darüber hinweg – er ignorierte eine rechtskräftige Entscheidung zum Nachteil der Kreditnehmer hier der Familie Grüter und zum Nachteil der Bäckerei Bosse, bzw. Meisterbäckerei GmbH, welche allerdings keinerlei Kreditverhältnis mit der KSK unterhielt.

Die Instrumentalisierung dieser Gradwanderung wurde Scharpenberg durch seine Teilnahme am Gläubigerausschuss ermöglicht, der Grund für seine Teilnahme am Gläubigerausschuss ist die bewusste Schädigung der Familie Grüter.

Die Kreissparkasse Steinfurt haftet wegen dieses existenzvernichtenden Eingriffes, durch Unterdrückung des Wissensvorsprungs hat die Kreissparkasse Steinfurt die Retournierung der Unternehmung an Familie Grüter wissentlich verhindert.

Innenhaftung des Gläubigerausschussmitglieds Scharpenberg gegenüber unserer Gesellschaft ist hiermit bereits eingetreten.

 

Als ich September 2012 Zweifel an der Rechtssicherheit meiner „Unterschrift bei Meyers Notar“ hatte zog ich am 01.10.12 meinen Insolvenz-Antrag zurück, anlässlich des darauf durch RA MEYER inszenierten Polizeieinsatzes habe ich auf dem Protokoll der Polizei in Ibbenbüren die „Vor-Dringlichkeit dieser Rückgabe“ dargelegt.

Beweis – Anlage - Aussage farbig umrandet -

Diese Absicht habe ich auch am 01.10.12 in Mettingen vor den Mitarbeitern verkündet, was dann den „Berufszeugen Kätsch„ dazu veranlasste mit Dr. Ria Brüninghoff – damals noch Dr.Ria Karlström – meine Abberufung vorzubereiten, dies noch bevor ich offiziell um 09:15 in Münster bei Richterin Richard meinen Eigenantrag zurückzog.

Interessanterweise hat Rechtsanwalt Stefan Meyer seine Gesellschafterversammlung am 01.10.12 bereits abgehalten, bevor ich am Amtsgericht den Antrag zurücknahm, der ihm dann den Weg in die Vernichtung öffnete.

Dies unterlegt die betrügerische Handlung der Dr. Ria Brüninghoff und des RA Meyer von Anfang an.

Beweis - Schreiben meines Anwalts vom 01.10.2012.

Im Nachgang versperrte Rechtpfleger Latsch mir tatbegünstigend die Einsichtnahme, da er sehr wohl wusste, dass es um zivilrechtliche Fristen ging.

 

Respektive ging es Rechtspfleger Latsch darum mir vorzuenthalten, dass .................als rechtskräftig in 73 IN 68/12 registriert und ignoriert war.

Völlig richtig hatte Rechtsanwalt BOHN - Rechtsanwalt der Familie Grüter - in seinem Schreiben an Rechtspfleger Latsch dargestellt, dass Meyer sein Verfahren zu stoppen hatte, Meyer gab sogar sogar zu, dass er dies wisse aber er einfach abwickeln werde.

Anlage – Schreiben RA Bohn

Ein bandenmässiges Betrugsmuster, inszeniert von RA STEFAN MEYER und Dr.Ria BRÜNINGHOFF, und ausgerichtet durch die Kreissparkasse Steinfurt, da Assessor Scharpenberg als einziger Tatbeteiligter die volle Bandbreite des Urteils..........LG MS abbrufbar hatte, macht er sich besonders strafbar, da die öffentlich rechtlichen Kreditanstalten strengen gesetzlichen Ansprüchen zu genügen haben.

Dies war bei Scharpenberg nicht der Fall.

Bereits die Tatsache, dass die Kreissparkasse Steinfurt die Gläubigerversammlungen mutwillig „ausrichtet um Einfluss zu nehmen“, ob wohl sie gar keine Gläubigerin des Verfahrens war, belegt die Bereitschaft zu jeder kriminellen Beteiligung seitens der Kreissparkasse Steinfurt zum Schaden ihrer Kreditnehmer Artur und Marianne Grüter aus Mettingen.

Anlage Protokoll Gläubigerversammlung.

RA STEFAN MEYER bedankt sich ausdrücklich und devot für den freundlichen Empfang, die reservierten Parkplätze etc.

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Dies war mein posting im Februar 2013 in der Ibbenbürener Volkszeitung

 

An die verratenen 300 Mitarbeiter der Bäckerei Bosse in Mettingen

 

18.02.2013

 

1.Der Ausgang des Verfahrens 2 O 467/10 LG MS (Richter Niemann), bestätigt am 19.7.2012 durch das OLG Hamm haben unsere Unternehmensentwicklung “gekentert”, deshalb ging ich in das Insolvenzplanverfahren.

Alle Krankenkassen und Lohnsteuer beglichen, bei noch 80.000,- € Monatsgewinn im Juni 2012.

Bankschulden hatten wir keine, im Gegenteil dort war noch Guthaben!

 

2 . Es gibt eine schriftliche Vereinbarung mit MEYER zum PLANVERFAHREN nebst Verlegung in die neue Halle in Osnabrück und Erhalt der bestehenden Gesellschaft mit ALLEN Arbeitsplätzen, die am 01.10.12 mit meiner Aktentasche aus dem durch MEYER beschlagnahmten Auto ST-BB772 «gestohlen” wurde!

Sie können davon ausgehen, dass ich mich nicht MEYER ohne eine eindeutig fixierte Vereinbarung über MEYERs Erfüllung des Planverfahrens ausgeliefert hätte.

Aber viel besser:18.10.12 gab MEYER gegenüber einem Zeugen u.A. zu, dass er wohl fürchtete Vogt könne den Antrag zurücknehmen, deshalb hat er vor und am 01.10.12 noch Backring Nord um einen Drittantrag “gebeten” hat!

Das ist doch prima!

Ein durch den vorläufigen Verwalter selbst bestellter Zusatzantrag zur “schädigenden” Beinflussung des Verfahrens ist hochgradig kriminell!

 

Bereits dies belegt die betrügerische Absicht MEYER sich auf Kosten der Firma und der Mitarbeiter ungerechtfertigt zu bereichern, hier kann die Staatsanwaltschaft einer solch erdrückenden Beweislage nicht ausweichen. Ähnlich sieht es auch mit den getürkten Zahlen aus dem MEYER Gutachten aus, in der Juristerei können “die “ alles drehen, aber die Zahlen sind Naturwissenschaft, da geht es um Fakten.

 

3.Die öffentlichen Finanzen bezahlen an MEYER siebenstellige Beträge, damit die Mandanten verraten und in anvertrauten VERFAHREN Dritte absichtlich geschädigt werden.

 

Damit nicht genug, der "Gläubigerausschuss" bestehend aus Scharpenberg KSK und GF Stoeter Backring Nord hat ja selbst beschlossen, dass die Produktion geschlossen wird.

 

Interessanterweise hatte die Kreissparkasse Steinfurt gar keine Forderung - wir hatten dort noch 60.000 € Guthaben, die für den Sanierungsplan reserviert waren - diese sind spurlos verschwunden!

 

Obwohl auf dem Objekt Westerkappelner Strasse 60 noch eine Grundschuld zugunsten der KSK Steinfurt besteht, votiert deren eigener Jurist für die Schliessung des Objektes und die Entlassung der verbleibenden Mitarbeiter, also liebe IVZ, wenn das kein Thema ist?

 

Die KSK Steinfurt setzt sich gegen die Interessen der eigenen Vertragspartner ein, und wollen dafür aber Zinsen haben. Etwas lebensfremd ist das schon ,nicht wahr?

Backring Nord ebenso, machte jedes Jahr siebenstellige Rohstoffumsätze und setzt sich dann für die Schliessung der Produktion, egal wo die stattfindet, ein? Leicht gespalten ist das im Zweifel vielleicht schon, oder ?

Diese Sache hat ganz andere Verstrickungen, bereits ab September 2012 erhielt ich diverse Zuschriften darüber, was MEYER wirklich unter dem Deckmantel der “gutbürgerlichen” Kanzlei an grenzwertigen Aktivitäten koordiniert, Sie wären überrascht!

 

Au Revoir

 

 

 

 

 

 

 

 

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